15
Jan

Biosauna

Eine Bio-Sauna, auch Saunarium genannt, entspricht bei einer Umschreibung wohl am ehesten einem feuchten Warmluftbad. Im Gegensatz zur finnischen Sauna sind die Temperaturen in einer Bio-Sauna nur halb so hoch und betragen milde 45° – 60°C. Aufgrund dieser vergleichsweise niedrigen Temperaturen muss während des Saunagangs nicht mit Aufgüssen gearbeitet werden, die Luftfeuchtigkeit bleibt konstant hoch und das Saunabaden an sich kann bedenkenlos auf bis zu dreißig Minuten ausgedehnt werden.
Aufgrund der geringeren Temperaturen im Saunarium eignet sich diese Art des Saunabadens besonders für diejenigen, die über einen schwächeren Kreislauf verfügen. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Saunagang wird dieser im Saunarium nicht zusätzlich belastet, die Saunabadenden geraten auch deutlich später ins Schwitzen.
Auch für Einsteiger und Kinder eignet sich der Besuch eines Saunariums bzw. einer Bio-Sauna. Gerade Entspannungssuchende, die noch nie zuvor in einer Sauna gewesen sind, können von den Temperaturverhältnissen zunächst ein wenig abgeschreckt werden. An dieser Stelle empfiehlt sich der Besuch einer Bio-Sauna, die im Grunde genommen die optimale Kombination aus Dampfbad und Sauna darstellt.
Stimulation und Entspannung
Da in der Bio-Sauna aufgrund der geringeren Temperatur nicht mit Aufgüssen gearbeitet wird, können die Besucher in einigen Saunarien in den Genuss von ätherischen Ölen während des Saunabadens gelangen. Diese bringen nicht nur tolle Gerüche und Aromen mit sich, die sich im Saunarium entfalten, sondern können zusätzlich in verschiedener Weise auf den Körper wirken. Hierzu gehören beispielsweise stimulierende oder entspannende Wirkungsweisen.
2 Gänge, sitzend, je 8 – 10 Minuten
Temperatur ca. 55 ° C,
ca. 48 % Luftfeuchte,
Reinigungsdusche und Abkühlung mit 10 – 14° C warmen Wasser,
15 – 20 Minuten Nachruhe